Vorbeugung der erektilen Dysfunktion

November 20, 2008

DIE EREKTILE DYSFUNKTION ist eine Krankheit, die das Sexualleben stark einschränkt, denn wer unter Erektionsproblemen leidet hat oft gar keinen Sex oder nur noch sehr wenig Sex. Es gibt also gute Gründe der erektilen Dysfunktion vorzubeugen, denn zu einer erfüllenden Beziehung gehört auch ein erfüllendes Sexleben und wer ist auf Dauer nur mit Streicheln und Schmusen glücklich.

Zur Vorbeugung der erektilen Dysfunktion sollte man wissen, welche Ursachen es für Erektionsstörungen und Impotenz gibt, damit Sie auch ohne Potenzmittel ihr Sexleben geniessen können.

Ser häufige Gründe für Erektionsstörungen sind durch Arterienverkalkung, Arterioskkerose also Gefässveränderungen verursacht. Vermeiden Sie Bitte zum Schutz ihrer Gesundheit und ihrer Potenz jegliche Möglichkeiten die zur Arterienverkalkung beitragen.

D.h. eine ausgewogene Ernährung mit genügend Sport und Behandlung von zu hohen / niedrigen Blutdruck durch den Arzt mit Bluthochdrucktabletten. Weitere Risikofaktoren der Arterienverkalkung sind neben dem Übergewicht und hohem Blutdruck auch Rauchen, Bewegungsmangel, Stress und ein erhöhter Cholesterinspiegel. Einige Menschen sind auch erblich dazu veranlagt oder leiden unter einer Zuckerkrankheit (Diabetes).

Insbesondere für Männer über 45 gilt: Sorgen Sie spätestens jetzt dafür, das es zu keiner Arterienverkalkung kommt. Konkret heisst das:
Rauchen aufgeben
Alkoholkonsum reduzieren
Sport bzw regelmässige Bewegung (Treppen statts Rolltreppen und Aufzüge)
Mehrmals pro Woche einen Spaziergang machen (ein Hund motiviert dazu täglich)

Außerdem ist es wichtig mit dem Partner über die Sexualität reden zu können, denn Paare die dies können haben wesentlich weniger sexuelle Funktionsstörungen als Paare die nicht über die Sexualität sprechen können. Reden Sie deshalb regelmässig über ihre Sexualität, damit Beide befriedigen Sex mit einem Orgasmus erleben können.

Wie bekommt man eine erektile Dysfunktion?

September 12, 2008

Eine so genannte erektile Dysfunktion kann durch körperliche Einschränkung wie beispielsweise Diabetes oder Gefäßerkrankungen oder auch durch seelische Störungen herrühren. Ein schlimmes Erlebnis in Bezug auf Sex oder auf den Körper kann einen seelischen Knacks hinterlassen, bei dem man unbewusst noch an diesem Problem nagt.
So kann es sein, dass man selbst sehr erregt ist und sich nichts sehnlicher wünscht als mit diesem einen Menschen Sex zu haben, aber aufgrund der erektilen Dysfunktion nicht „kann“.
Manche sind auch einfach nur zu aufgeregt und dadurch lässt die Erektion nach. Entspanntheit hilft aber leider nicht immer.
Ein Großteil der Männer, die unter diesem Problem leiden möchten nicht zum Arzt gehen, weil sie sich für diese Dysfunktion schämen. Dabei kann man dieser Störung ganz einfach entgegen kommen.

Was ist überhaupt eine erektile Dysfusion?

August 31, 2008

Eine erektile Dysfusion ist ein anderer Ausdruck für Potenzproblem. Aber was ist das eigentlich?
Wenn ein Mensch unter Potenzproblemen leidet, dann ist der übliche sexuelle Akt nicht möglich. Eine Erektion ist nicht oder nicht vollständig ausgebildet, sozusagen gar nicht oder nur halbsteif, und kann somit nicht in die Vagina oder  den After eingeführt werden. Je nachdem wodurch eine erektile Dysfusion kommt kann sie auch unterschiedlich behandelt werden.